Mit dem Durchblick-Preis werden Autoren und Verlage ausgezeichnet, die sich um die redaktionelle Qualität, publizistische Bedeutung und die Innovationskraft der Anzeigenblätter verdient machen und damit zum positiven Image der Gattung beitragen. Der Preis wird in den Kategorien "Beste journalistische Leistung", "Beste digitale Aktivität", "Innovation - die beste Idee des Jahres" und "Leser- und Verbrauchernähe".

Nachfolgend finden Sie die Gewinner und Zweit- und Drittplatzierten mit ihren Beiträgen aus den Jahren 2019, 2018 und 2017.

Die Preisträger 2019

Die Gewinner

Heiner Frost mit dem Beitrag "Der falsche Mann"

Heiner Frost beleuchte den "Fall Amed A.", der eine  bundesweite Aufmerksamkeit bekam und in fast allen bedeutenden Medien der thematisiert wurde. Nirgendwo jedoch wurde er laut Jury-Urteil so detailliert und gut recherchiert beschrieben, wie von Heiner Frost in den Niederrhein Nachrichten. Welche Kraft in Anzeigenblättern stecke, werde in diesem Beitrag besonders deutlich.

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WochenKurier Lokalverlag GmbH & Co. KG mit der Aktion "WochenKurier sucht die 'Super-Pfleger'"

Die Leser waren aufgerufen, ihren "Super-Pfleger" vorzuschlagen, der vom WochenKurier in Anwesenheit eines Fachpublikums der Branche für sein besonderes Engagement geehrt wurde. Dies ist eine Aktion, bei der endlich einmal Menschen in Pflegeberufen Anerkennung finden, die in der gesellschaftlichen und politischen Debatte viel zu wenig Beachtung finden erfahren , begründet die Jury ihr Urteil.

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Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG mit dem Online-Portal "cityStories by ulmer wochenblatt"

Das Online-Portal löste den bisherigen Online-Auftritt ab und sorgte mit vielen neuen Features für frischen Wind im digitalen Erscheinungsbild. Hier ist ein überzeugendes Angebot für junge Menschen entstanden, ist die Jury überzeugt. Dass Leser online Themen vorschlagen und deren Bearbeitungsstand in Echtzeit nachvollziehen können, macht aus der journalistischen Arbeit ein Interagieren im Social Web, ganz nah am Leser.

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Wochenanzeiger Medien GmbH für die Schwerpunkt-Ausgabe "Fürchtet euch nicht!"

Die Wochenanzeiger setzen in ihren Schwerpunktausgaben ein Gegengewicht zu Hass und Hetze, indem sie viele Menschen befragt haben, wovor sie Respekt haben. Für die Jury steht fest: Respekt ist das Fundament einer lebenswerten Gesellschaft. Deshalb sei der Beitrag von so fundamentaler Bedeutung. Dieser erste Preis setze ein wichtiges Signal in Gesellschaft und Politik.

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Zweit- und Drittplatzierte

Den zweiten Platz belegt Jana Scheiding von der Allgemeinen Anzeiger GmbH mit dem Beitrag "Besser gehen als bleiben". Die Autorin beleuchtet darin das Thema Alkoholismus und beschreibt, mit welchen Problemen sich Angehörige konfrontiert sehen.

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Der dritte Platz geht an die Berliner Wochenblatt Verlag GmbH für den Beitrag "Leben ohne Lesen und Schreiben". Der Autor Thomas Frey schildert die Geschichte eines Analphabeten, der sein Leben trotzdem meistert.

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Der zweite Platz geht an die WOCHENPOST AWV Anzeigen-, Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH mit der Sonderbeilage "Teenies aus den 70ern". Diese erscheint als hippes Seniorenmagazin, das die wirklichen Interessen der Generation 55plus ernst nimmt und die verschiedenen Facetten beleuchtet.

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Die WVW Westdeutsche Verlags- und Werbegesellschaft mbH bekommt den dritten Preis für das Buch "Herzrasen – Fan-Erinnerungen". Darin teilen Leser ihre WM-Erlebnisse - ergänzt von Interviews mit und Erinnerungen von ehemaligen WM-Spielern

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Der zweite Preis in dieser Kategorie geht an die Niederrhein Nachrichten Verlag GmbH mit dem Beitrag "Zusteller als Instagrammer". Um den Zustellerjob bei jungen Menschen ins Gespräch zu bringen, posten viele Zusteller Fotos aus ihrem Arbeitsalltag

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Kostenlose, Gemafreie Musik von musicfox: www.musicfox.com

Den dritten Platz belegt die Rheinische Anzeigenblatt GmbH & Co. KG mit dem LeserReporter-Portal "meine.rheinische-anzeigenblaetter.de". Dort können Leser, Vereine und Institutionen unabhängig von der Redaktion eigene Inhalte veröffentlichen.

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Den zweiten Platz belegt die Wochenblatt-Verlag Schrader GmbH & Co. KG mit der Serie "Mein Leben ohne Plastik". In fünf Erfahrungsberichten lässt eine Redakteurin die Leser an ihrem Plastikfasten teilhaben. Dabei schildert sie sowohl positive Effekte als auch die Probleme, die der Verzicht auf Plastik bereitet.

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Dritter Sieger ist die WochenKurier Lokalverlag GmbH & Co. KG mit der redaktionellen Serie "Krankes Gesundheitssystem". Der Redaktion des WochenKurier gelingt es, mit der Redaktionsserie den Nerv von Lesern, Kunden und Geschäftspartnern zu treffen. Dazu recherchierte sie umfassend und ließ alle Beteiligten zu Wort kommen, wie beispielsweise Ärzte, Patienten und Angehörige

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Fotos zur Durchblick-Preisverleihung 2019 finden Sie hier

Die Preisträger 2018

Die Gewinner

Ulf-Stefan Dahmen und Lars Kindermann mit dem Beitrag „Bestenfalls Schlamperei“

Die Journalisten vom Verlag Anzeigen und Informationen GmbH & Co. KG begleiten den schwierigen Kampf von Anwohnern gegen städtische Gebührenbescheide. Die beeindruckende Rechercheleistung zeige, dass Anzeigenzeitungen viel bewegen könnten, begründet die Jury ihr Urteil.

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Wochenkurier Lokalverlag GmbH & Co. KG für die Aktion „Goldene Hausnummer“

Der Redaktion des Wochenkuriers gelingt es mit der Aktion „Goldene Hausnummer“, eine alte ostdeutsche Tradition wieder zu beleben und eine große Resonanz bei den Leserinnen und Lesern zu erzeugen. Kernkompetenzen der lokalen Wochenblätter wie Regionalität, Heimat und Nachbarschaft würden hier lesernah vermittelt, ist die Jury überzeugt.

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VRM Gratismedien GmbH mit dem Beitrag „Worms ist Vielfalt“ - monothematische Sonderausgaben

Losgelöst vom aktuellen Tagesgeschehen widmet das Wormser Wochenblatt monatlich eine Samstagsausgabe einem Schwerpunkt aus einem vielfältigen Themenspektrum. Gut recherchierte redaktionelle Beiträge bereiteten ein perfektes Umfeld für die Anzeigenkunden in einem optisch sehr gelungenen Gesamtlayout, urteilt die Jury. 

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Rheinische Anzeigenblatt GmbH & Co. KG mit dem Beitrag 200 Jahre Fahrrad – Sonderveröffentlichung mit interaktiver Radkarte

Die Redaktion blickt zurück auf die Geschichte des Fahrrads und bietet ihren Leserinnen und Lesern crossmedial Tipps zu Touren in der Region. Mit der interaktiven Fahrradkarte bekomme der Leser auf seinen Radausflügen einen echten Mehrwert und habe dabei immer sein Anzeigenblatt vor Augen, so die Jury. 

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Zweit- und Drittplatzierte

Den zweiten Platz belegen Simone Steinbrenner und Jan Beckmann von der Lünepost – Landeszeitung für die Lüneburger Heide GmbH mit dem Beitrag „Gestern Mädchen, morgen Mann“. Über ein Jahr haben die Lünepost-Redakteure den jungen Lüneburger Felix Rese und sein Schicksal auf dem Weg vom Mädchen Merle zum Mann begleitet. 

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Der dritte Platz geht an die Super Sonntag Verlag GmbH für den Beitrag „Engagement für Flüchtlinge“. Die Autorin Daniela Lövenich schildert hier eindrücklich die Situation von Flüchtlingen und Helfern vor Ort.

Den zweiten Platz belegt die Wochenanzeiger Medien GmbH mit der Reihe „Leben und Tod“. In der ganzjährigen Reihe beleuchtet die Redaktion des Münchner Wochenanzeigers das Thema Tod und stellt Hinterbliebenen hilfreiche Informationen im Umgang mit dem Verlust von Angehörigen zur Verfügung.

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Dritter Sieger ist die Rheinische Anzeigenblatt GmbH & Co. KG mit der Serie „ORTStermin“. In der crossmedialen Serie entführt die Redaktion die Leserinnen und Leser an sagenumwobene und geheimnisvolle Orte, die nur schwer zugänglich sind.

Der zweite Platz geht an das Druck- und Pressehaus Naumann GmbH & Co. KG mit „Dehaam im Main-Kinzig-Kreis“. Der Verlag hat mit „Dehaam im Main-Kinzig-Kreis“ eine Marke entwickelt, unter deren Dach ein Magazin erscheint, ein regionaler Heimatmarkt veranstaltet wird und Merchandising-Produkte verkauft werden.

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Die Berliner Wochenblatt Verlag GmbH bekommt den dritten Preis für die Kinderbeilage mit Kinderreporter Erik. Der kleine Eisbär Erik sorgt in der Kinderbeilage der Berliner Woche und des Spandauer Volksblatts für spannende Informationen und kindgerechte Angebote. 

Der zweite Preis in dieser Kategorie geht an die Rundschau Verlagsgesellschaft mbH mit dem crossmedialen Fotowettbewerb #herztal. Mit #herztal konnte die Wuppertaler Rundschau jüngere Zielgruppen erschließen, neue Sponsoren gewinnen und das Image des Verlags verjüngen.

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Den dritten Platz belegt der Verlag für Anzeigenblätter GmbH mit seiner PAPER.plus App. Mit Hilfe der App können Leser und Kunden digitale Inhalte wie Bildergalerien und Videos oder auch Augmented Reality in der Zeitung erleben.

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Fotos zur Durchblick-Preisverleihung 2018 finden Sie hier

Die Preisträger 2017

Die Gewinner

Saarländische Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH mit dem Beitrag Nachrichten-App mit Augmented Reality Funktion (AR)

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Jahresschwerpunkte waren:

  • TTIP / regionale Lebensmittel, regionale Produktion
  • Ja, wir schaffen das! (Flüchtlingspolitik)
  • Lesen- und Leseförderung
  • Facetten des lokalen Einzelhandels

Emanuel Beer (Allgemeinen Anzeiger GmbH) mit dem Beitrag Überall Stille

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Saarländische Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH mit dem Beitrag Nachrichten-App mit Augmented Reality Funktion (AR)

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Wochenanzeiger Medien GmbH mit dem Beitrag Du bist nicht allein (Generationen-Ausgaben)

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Zweit- und Drittplatzierte

Den zweiten Platz belegt die Wochenanzeiger GmbH in München für den regionalen Online-Content Push via Facebook. Mit attraktiven lokalen Facebook-Seiten verschafft sich der Verlag Zugang zu neuen und jüngeren Zielgruppen.

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Der dritte Preis geht an die Rheinische Anzeigenblatt GmbH & Co. KG in Köln für Ihren Relaunch des Internetauftritts. Die eigenständigen Verlagsseiten der Rheinischen Anzeigenblätter werden unter einem attraktiven Dach vereint, ohne dabei die lokalen Marken zu schwächen.

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Den zweiten Platz belegen Simone Steinbrenner und Katja Romstädt von der Lünepost – Landeszeitung für die Lüneburger Heide GmbH in Lüneburg mit dem Artikel „Mein Tag als Asylantin“. Die Autorinnen wollten wissen, wie sich Flüchtlinge in Lüneburg fühlen und wagten den Selbstversuch. Simone Steinbrenner bewegte sich gekleidet als gläubige Muslima durch Lüneburgs Innenstadt.

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Der dritte Platz geht an Stefan Seitz von der Rundschau Verlagsgesellschaft mbH in Wuppertal für seinen Beitrag „Alle Kinder dieser Erde…“. Der Autor besuchte einen islamischen Religionsunterricht in einer Wuppertaler Grundschule. Sein Fazit: Populismus kann vor allem durch gegenseitiges Kennenlernen begegnet werden.

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Den zweiten Platz belegt die WVW Westdeutsche Verlags- und Werbegesellschaft mbH in Essen mit der Aktion „Gesundes Frühstück mit Agentin Schlaumeise“. Kindern wird dadurch spielerisch und spannend Wissen vermittelt und die Bedeutung von gesunder Ernährung vor Augen geführt.

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Dritter Sieger ist die Berliner Wochenblatt Verlag GmbH in Berlin mit der Serie „Gutes aus der Region“. Hier wird die Leistungsfähigkeit der lokalen Produzenten im Berliner Umland unter Beweis gestellt und das Thema gesunde und umweltschonende Ernährung in den Fokus der Leser gerückt.

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Fotos zur Durchblick-Preisverleihung 2017 finden Sie hier