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BVDA warnt vor Minijob-Aus durch die Hintertür

Kostenlose Wochenzeitungen dürfen nicht zum Kollateralschaden der Rentenreform werden.
Glaskuppel des Berliner Reichstags

Münchner Wochenanzeiger für Dietrich-Oppenberg-Medienpreis nominiert

Die Stiftung Lesen würdigt damit journalistische Beiträge, die das Lesen auf kreative und überzeugende Weise in den Mittelpunkt rücken.
Foto: job
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Über uns

Der Bundesverband kostenloser Wochenzeitungen e. V. (BVDA) ist als Verlegerverband die Spitzenorganisation der kostenlosen Wochenzeitungen in Deutschland. Er ist Berater und Informationsdienstleister für seine Mitgliedsverlage, Impulsgeber und Ansprechpartner für den Leser- und Werbemarkt und Interessensvertreter in allen politischen Belangen. Mit der Vielfalt, Eigenständigkeit und lokalen Berichterstattung aus dem Nahbereich sind kostenlose Wochenzeitungen ein lebendiger Beitrag zur Pressekultur in Deutschland. Durch ihre hohe Reichweite sind sie ein wichtiges Werbemedium für Handel und Wirtschaft. Dem BVDA gehören 103 Verlage mit insgesamt 312 Titeln und einer Wochenauflage von 23,3 Millionen Exemplaren an. Damit repräsentiert der BVDA 55 Prozent der Gesamtauflage der kostenlosen Wochenzeitungen in Deutschland. Bundesweit zählen rund 50 Millionen Menschen zum Leserkreis der kostenlosen Wochenzeitungen.

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