Für den Durchblick-Preis 2018 gingen insgesamt 126 Bewerbungen in der Geschäftsstelle ein. Aus den Bewerbungen bestimmte im März eine hochkarätig besetzte Jury pro Kategorie drei Verlage. Zum Auftakt der BVDA Frühjahrstagung am 19. April 2018 wurden die diesjährigen Gewinner ausgezeichnet. Die Festrede hat in diesem Jahr der renommierte investigative Journalist und Präsident des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentages 2019, Hans Leyendecker, gehalten. Der Verbandspreis wird in den Kategorien „Beste journalistische Leistung“, „Leser- und Verbrauchernähe“, „Innovation – die beste Idee des Jahres“ und „Beste digitale Aktivität“ vergeben.

Gewinner des Durchblick-Preises 2018

Ulf-Stefan Dahmen und Lars Kindermann mit dem Beitrag „Bestenfalls Schlamperei“

Die Journalisten vom Verlag Anzeigen und Informationen GmbH & Co. KG begleiten den schwierigen Kampf von Anwohnern gegen städtische Gebührenbescheide. Die beeindruckende Rechercheleistung zeige, dass Anzeigenzeitungen viel bewegen könnten, begründet die Jury ihr Urteil.

Download Beitrag

Wochenkurier Lokalverlag GmbH & Co. KG für die Aktion „Goldene Hausnummer“

Der Redaktion des Wochenkuriers gelingt es mit der Aktion „Goldene Hausnummer“, eine alte ostdeutsche Tradition wieder zu beleben und eine große Resonanz bei den Leserinnen und Lesern zu erzeugen. Kernkompetenzen der lokalen Wochenblätter wie Regionalität, Heimat und Nachbarschaft würden hier lesernah vermittelt, ist die Jury überzeugt.

Download Beitrag

VRM Gratismedien GmbH mit dem Beitrag „Worms ist Vielfalt“ - monothematische Sonderausgaben

Losgelöst vom aktuellen Tagesgeschehen widmet das Wormser Wochenblatt monatlich eine Samstagsausgabe einem Schwerpunkt aus einem vielfältigen Themenspektrum. Gut recherchierte redaktionelle Beiträge bereiteten ein perfektes Umfeld für die Anzeigenkunden in einem optisch sehr gelungenen Gesamtlayout, urteilt die Jury. 

Download Beitrag

Rheinische Anzeigenblatt GmbH & Co. KG mit dem Beitrag 200 Jahre Fahrrad – Sonderveröffentlichung mit interaktiver Radkarte

Die Redaktion blickt zurück auf die Geschichte des Fahrrads und bietet ihren Leserinnen und Lesern crossmedial Tipps zu Touren in der Region. Mit der interaktiven Fahrradkarte bekomme der Leser auf seinen Radausflügen einen echten Mehrwert und habe dabei immer sein Anzeigenblatt vor Augen, so die Jury. 

Download Beitrag

Zweit- und Drittplatzierte

Den zweiten Platz belegen Simone Steinbrenner und Jan Beckmann von der Lünepost – Landeszeitung für die Lüneburger Heide GmbH mit dem Beitrag „Gestern Mädchen, morgen Mann“. Über ein Jahr haben die Lünepost-Redakteure den jungen Lüneburger Felix Rese und sein Schicksal auf dem Weg vom Mädchen Merle zum Mann begleitet. 

Download Beitrag

Der dritte Platz geht an die Super Sonntag Verlag GmbH für den Beitrag „Engagement für Flüchtlinge“. Die Autorin Daniela Lövenich schildert hier eindrücklich die Situation von Flüchtlingen und Helfern vor Ort.

Den zweiten Platz belegt die Wochenanzeiger Medien GmbH mit der Reihe „Leben und Tod“. In der ganzjährigen Reihe beleuchtet die Redaktion des Münchner Wochenanzeigers das Thema Tod und stellt Hinterbliebenen hilfreiche Informationen im Umgang mit dem Verlust von Angehörigen zur Verfügung.

Download Beitrag

Dritter Sieger ist die Rheinische Anzeigenblatt GmbH & Co. KG mit der Serie „ORTStermin“. In der crossmedialen Serie entführt die Redaktion die Leserinnen und Leser an sagenumwobene und geheimnisvolle Orte, die nur schwer zugänglich sind.

Der zweite Platz geht an das Druck- und Pressehaus Naumann GmbH & Co. KG mit „Dehaam im Main-Kinzig-Kreis“. Der Verlag hat mit „Dehaam im Main-Kinzig-Kreis“ eine Marke entwickelt, unter deren Dach ein Magazin erscheint, ein regionaler Heimatmarkt veranstaltet wird und Merchandising-Produkte verkauft werden.

Download Beitrag

Die Berliner Wochenblatt Verlag GmbH bekommt den dritten Preis für die Kinderbeilage mit Kinderreporter Erik. Der kleine Eisbär Erik sorgt in der Kinderbeilage der Berliner Woche und des Spandauer Volksblatts für spannende Informationen und kindgerechte Angebote. 

Der zweite Preis in dieser Kategorie geht an die Rundschau Verlagsgesellschaft mbH mit dem crossmedialen Fotowettbewerb #herztal. Mit #herztal konnte die Wuppertaler Rundschau jüngere Zielgruppen erschließen, neue Sponsoren gewinnen und das Image des Verlags verjüngen.

Download Beitrag

Den dritten Platz belegt der Verlag für Anzeigenblätter GmbH mit seiner PAPER.plus App. Mit Hilfe der App können Leser und Kunden digitale Inhalte wie Bildergalerien und Videos oder auch Augmented Reality in der Zeitung erleben.

Fotos zur Durchblick-Preisverleihung finden Sie hier

Durchblick 2019

Informationen zum Durchblick-Preis 2019 und die Bewerbungsunterlagen werden ab Herbst verfügbar sein.