Pünktlich zum Jahresbeginn hat sich der Weserspucker schick gemacht! Das Wochenblatt für den Kreis Minden-Lübbecke erscheint ab sofort in einer komplett neuen Gestaltung. Das neue Layout stammt aus der Feder von Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

Das neue Gesicht des „Weserspuckers“ zeichnet sich durch moderne Bildsprache und gut wahrnehmbare Textelemente aus. Die Bilder werden nun grafisch von den anderen Seitenbestandteilen deutlicher getrennt, was sowohl redaktionelle Inhalte wie auch Anzeigen stärker wirken lassen soll. Zahlreiche Details vom Titelkopf über ein neues Logo bis hin zu Seitenköpfen, Textelementen und anderem mehr wurden entwickelt, um den Charakter des Blattes noch stärker zu profilieren.
Geschäftsführer Carsten Lohmann legt denn auch Wert auf die Feststellung: „Insgesamt zeigt sich der ‚Weserspucker‘ bei aller notwendigen Neuüberarbeitung auch im Jahr 2017 genau so, wie man das Mindener Original eben kennt: freundlich, gradlinig und leicht verständlich.“

Die Weserspucker waren in alten Zeiten eine Art Tagelöhner, die an der Weser auf Schiffe warteten, um beim Löschen der Ladung zu helfen. Dabei tauschten sie flussaufwärts und flussabwärts die neusten Nachrichten der Weserregion aus. Und bei dem Warten an der Weser dürfte hin und wieder die namensgebende Tätigkeit ausgeübt worden sein. Eine lebensgroße Bronzeplastik im Herzen der Mindener City zeigt: der Weserspucker ist hier fest verwurzelt. Er ist nicht nur Namenspatron des Anzeigenblattes, sondern auch einer örtlichen Karnevalsgesellschaft und eines der bekanntesten Fußballturniere für Traditionsmannschaften in ganz Deutschland. Die Kicker von Union Minden tragen den Weserspucker ebenfalls auf ihrer Brust.

Der „Weserspucker“ erscheint im 27. Jahr seines Bestehens und ist heute das einzige kreisweit publizierte Printmedium im Mühlenkreis Minden-Lübbecke. Das Wochenblatt wird in drei lokal geprägten Ausgaben produziert: Mindener Land (Minden, Porta Westfalica, Petershagen, Hille), Lübbecke sowie Bad Oeynhausen. Die Gesamtauflage beträgt 112.000 Exemplare.
Wichtig ist der Redaktion die lokale Ausrichtung. „Die Verteilung an nahezu jeden Haushalt im Verbreitungsgebiet ist für uns Verpflichtung, die Ereignisse vor Ort vielfältig und dabei kompakt sowie leicht verständlich abzubilden“, so Redaktionsleiter Jörg Meier. Das neue Layout sei ein weiterer und wichtiger Meilenstein, um dieses Ziel auch in Zukunft zu erreichen.

Gestartet ist der „Weserspucker“ im Jahre 1990 in Minden als Tochter der damals hier mit einer Lokalausgabe erscheinenden Bielefelder Regionalzeitung „Neue Westfälische“. Von 1994 an erschien die Wochenzeitung als Gemeinschaftsobjekt von NW und Mindener Tageblatt-Verlag J.C.C. Bruns, seit 1999 ist sie eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des traditionsreichen Mindener Medienunternehmens.

Mehr unter www.weserspucker.de