Der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) beteiligt sich an der Markt-Media-Studie „best for planning“ (b4p), die von der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) herausgegeben wird. Ab 2018 werden die Anzeigenblätter erstmals mit einem Gattungswert in einer der führenden Markt-Media-Studien ausgewiesen.

Die GIK ist ein Zusammenschluss der vier Verlagshäuser Axel Springer, Bauer Media Group, Gruner + Jahr sowie Hubert Burda Media und wurde mit dem Ziel gegründet, alle werberelevanten Märkte abzudecken und mit der Produkt- und Marken-Datenbank eine große Anzahl an Zielgruppen für die Mediaplanung in den Sektoren Konsum-, Besitzgüter und Dienstleistungen abbildbar zu machen.

„Best for planning ist bei Werbeagenturen und Kunden gesetzt. Für die Planbarkeit der Anzeigenblätter ist es daher ein wichtiger Schritt, ihre Stärken künftig auch in dieser umfassenden Untersuchung unter Beweis zu stellen“, sagt Michael Rausch, Geschäftsführer der Beteiligungsunternehmen Rheinische Anzeigenblatt und Vorsitzender des Arbeitskreis Marketing im BVDA. „Nachdem wir gerade erst die sehr guten Ergebnisse einer verlagsübergreifenden Werbewirkungsstudie präsentieren konnten, wollen wir mit der Ausweisung in b4p weitere wichtige Nachweise für die Medialeistung der Anzeigenblätter liefern“, so Rausch. Der Arbeitskreis Marketing im BVDA setzt sich vertieft mit den Marktforschungsprojekten des Verbands auseinander und hat neben der Umsetzung einer Werbewirkungsstudie auch die Beteiligung der Anzeigenblätter an b4p vorangetrieben.

Sebastian Schaeffer, stellvertretender BVDA-Geschäftsführer und Leiter Markt- und Mediaservice, betont: „Die Anzeigenblätter erhöhen mit der Teilnahme an b4p ihre Sichtbarkeit bei Werbetreibenden und Mediaagenturen. Wir erhoffen uns insbesondere neue Erkenntnisse über die Markenpräferenzen der Anzeigenblattleser in verschiedensten Marktsegmenten von Mode über Elektronik bis hin zu FMCG-Produkte.“

Best for planning erhebt rund 2.400 Marken in mehr als 120 Marktbereichen. Die Studie deckt alle werberelevanten Märkte ab und macht aufgrund der hohen Fallzahl auch Detailanalysen in den einzelnen Branchen möglich. Die Studie weist auch177 Zeitschriftentitel, 66 Belegungseinheiten von Tageszeitungen, 11 TV-Sender, alle ma-Radiosender, Plakat, Kino und einige kleinere Medien aus. Darüber hinaus beinhaltet b4p eine Vielzahl digitaler Angebote und bildet einen Großteil der stationären Internet- und mobilen Smartphone-Nutzung ab.